Willkommen zum 2. Teil unserer Mini-Blog Serie.
Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist die enge Kooperation mit Polizei, Feuerwehr, Tierheimen und Auffangstationen. Die Rettung von Tieren erfordert oft ein schnelles und koordiniertes Vorgehen, bei dem jede Minute zählt.
2. Teil: Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen
Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr:
Sie leisten bereits wichtige Arbeit, haben aber nicht die Kapazitäten oder das Fachwissen, um sich umfassend um tierische Notfälle zu kümmern.
Ohne Tierrettungen müssten sie viele zusätzliche Einsätze übernehmen, was ihre Hauptaufgaben beeinträchtigen würde.
In Notfällen werden wir häufig von Polizei, Ordnungsamt oder Feuerwehr gerufen. Zum Beispiel dann, wenn ein Tier sich an einem schwer zugänglichen Ort befindet, wenn es verletzt ist, oder Gefahr für Menschen besteht – etwa ein aggressiver Hund, eine schwer verletzte Katze, oder ein Vogel im Kamin.
Zusammenarbeit mit Tierheimen und Auffangstationen:
Nicht jedes gerettete Tier kann sofort an seinen Besitzer zurückgegeben werden. Besonders hilfsbedürftige Wildtiere, ausgesetzte oder gefundene Haustiere benötigen oft eine vorübergehende Unterbringung. Hier kommen Tierheime und Auffangstationen ins Spiel. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass jedes Tier die passende Versorgung erhält. Tierheime und Auffangstationen haben meistens nicht die Kapazitäten, die Tiere abzuholen und zu transportieren.
Zusammenarbeit mit Veterinärämtern:
Veterinärämter spielen eine wichtige Rolle, insbesondere bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Wir arbeiten eng mit den Veterinärämtern in unserer Region zusammen, wenn es darum geht, Tierschutzmaßnahmen durchzuführen.
Durch diese wunderbare Vernetzung entsteht ein effektives Tierschutznetzwerk, das nicht nur einzelnen Tieren hilft, sondern auch das Zusammenleben in Städten und Gemeinden verbessert.
Danke und bis Morgen :-)