Teil 1 der Mini-Blog Serie: Tierrettung geht uns alle an - Warum sie unverzichtbar ist

17. Februar 2025

Tierrettung ist weit mehr als nur eine ehrenvolle Aufgabe – sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft 

Willkommen bei unserem 1. Teil unserer Mini-Blog Serie.


Kommen wir gleich zur Sache: Tierrettungen übernehmen essenzielle Aufgaben, die sowohl Tieren als auch Menschen zugutekommen. Wir sorgen nicht nur dafür, dass Tiere in Not Hilfe bekommen, sondern entlasten auch Bürger, Behörden und Kommunen. Doch unsere Arbeit wird durch finanzielle Unsicherheiten, unklare Zuständigkeiten und Konkurrenzdenken innerhalb des Tierschutzes erschwert.


Was ist unsere Message?


Teil 1: Die Rolle der Tierrettung in unserer Gemeinschaft


Unsere Arbeit beginnt dort, wo Tiere in Not sind – und das kann überall sein. Ob verirrte Haustiere, verletzte Wildtiere oder Beschlagnahmungen in Zusammenarbeit mit Behörden: Wir sind rund um die Uhr im Einsatz, um Tieren zu helfen, die ohne unsere Unterstützung kaum eine Überlebenschance hätten. 

Viele unserer Einsätze drehen sich um ausgesetzte, entlaufene oder verletzte Fundtiere (Heimtiere). Sei es ein verirrter Hund auf einer Schnellstraße, eine Katze, die sich in einen Hausgang verirrt hat, oder ein Wellensittich, der aus seiner Voliere entkommen ist – für uns ist kein Tier zu klein oder unbedeutend.

Auch Wildtiere benötigen häufig Hilfe. Geschwächte Wildvögel, die nicht mehr fliegen können, Rehe, die in Zäunen stecken, orientierungslose Wildtiere in urbanen Bereichen, Entenfamilien auf Fahrbahnen – all das sind Fälle, in denen eine spezialisierte Tierrettung notwendig ist.

Behörden, wie Veterinärämter profitieren ebenso von Tierrettungen:

Eine Beschlagnahmung von Tieren ist logistisch und organisatorisch eine enorme Herausforderung. Genau hier leisten Tierrettungen wertvolle Unterstützung für Veterinärämter. Bei der Sicherstellung von Tieren braucht es spezialisierte Ausrüstung und Fachwissen – sei es für den sicheren Umgang, den Transport, die Erstversorgung, oder die Verteilung der Tiere auf geeignete Unterkünfte.

Tierrettungen entlasten die Behörden, indem sie schnell reagieren und verhindern, dass Tiere weiter leiden.


Ohne professionelle Tierrettungen müssten Bürger, Tierhalter und Behörden selbst für Rettungen sorgen. Doch nicht jeder ist in der Lage, einem verletzten Tier zu helfen oder weiß, was in einer Notlage zu tun ist.

Unsere Arbeit nimmt der Gemeinschaft viel Verantwortung ab und sorgt für schnelle, fachkundige Hilfe. Es ist daher entscheidend, dass wir uns für bessere Rahmenbedingungen einsetzen, um unsere Arbeit auch in Zukunft fortzuführen.


Dennoch stehen wir täglich vor enormen Herausforderungen: Wer übernimmt die Verantwortung für ein verletztes Tier? Wie steht es um das Finanzielle? Warum müssen auch wir uns an Zuständigkeiten halten? Und warum müssen wir manchmal Einsätze ablehnen oder weiterleiten?


Wir lassen euch einen Blick hinter die Kulissen einer Tierrettung werfen. Heute haben wir unsere Rolle für die Gemeinschaft beleuchtet.

Doch wie sieht es eigentlich aus mit der Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen, die Herausforderungen durch Zuständigkeiten und finanzielle Hürden sowie das oft unterschätzte Problem des Konkurrenzdenkens im Tierschutz?.
Gleichzeitig stellen wir die Frage:
Was würde passieren, wenn es uns nicht mehr gäbe?


Danke und bis Morgen :-)


















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