12 thoughts on “Wir bringen Tiere in Sicherheit

  1. ICH FINDE DIE BERICHTERSTATTUNG DER TIERQUÄLEREI IN VIERNHEIM UNERHÖRT. SIE ENTSPRICHT IN VIELEM NICHT DER WAHRHEIT. DIE PFERDE WAREN NICHT VERWAHRLOST UND NICHT IN EINEM DESOLATEN ZUSTAND! IN IHREM EIGENEN INTERESSE SOLLTEN SIE MIT IHRER BERICHTERSTATTUNG DIE WAHRHEIT ALS KOSTBARES GUT BETRACHTEN. ICH HATTE DIE PFERDE JEDEN TAG VOR AUGEN. SIE KÖNNEN SICHER SEIN, DASS ICH HALTUNGSBEDINGUNGEN MIT DEREN AUSWIRKUNGEN, DIE SIE BESCHREIBEN, NICHT GEDULDET HÄTTE. ICH SELBST BIN BESITZER VON 2 PFERDEN.
    MFG IRIS SUTTON
    PS: ICH HÄTTE ES NICHT FÜR MÖGLICH GEHALTEN, DASS IN UNSEREM LAND SOVIELE LÜGEN VERBREITET WERDEN.

  2. Wie kann es sein, dass all die schlimmen Bilder und die Berichterstattungen von den Pferden gepostet werden, obwohl das alles nicht wahr sein soll ?
    Die Polizei wurde doch gerufen, weil er sein Pferd misshandelte. Ein Pferd musste eingeschlafen werden. Also ich bin frustriert.

  3. Vielen Dank Frau Sutton, dass sie sich hier zu dem Zustand der Pferde geäußert haben.Es müsste noch mehr solche Mensche wie sie geben.

  4. Ich kann Iris Sutton nur unterstützen. Iris war jahrelang meine Stallnachbarin. Iris ist ein Mensch, dem das Tierwohl über alles geht und der frei und sehr direkt Misstände anspricht. Sie wäre mit Sicherheit die erste gewesen, die eine Tierquälerei zur Anzeige gebracht hätte, sie hat nämlich keinerlei Scheu vor Konflikten. Sie hat direkten Blick auf die Pferde von ihrem Wohnhaus, das in Facebook gepostete Bild der zwei Pferde auf dem Auslauf wurde von ihr aufgenommen. Auch die Polizei hat in ihrem 2. Bericht zur Rückgabe der Tiere die Sachlage differenziert und anders dargestellt. Auch ist mir der Hufschmied der die Tiere regelmäßig betreut (er wurde in sehr regelmäßigen Abständen von 2 mir gut bekannten Pferdebsitzerinnen dort gesehen). Dieser Schmied ist sehr erfahren und ebenfalls sehr direkt, er wurde mir sogar von einer wohlbekannten Pferdeklinik empfohlen. Ich selbst kenne die Pferde nicht persönlich, allerdings muss ich sagen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Pferde über 20 Jahren in einem so guten Futter- und Fellzustand sind wie es auf den Bildern zu sehen ist (Seniorpferde verwerten sehr oft das Futter sehr viel schlechter und es ist meist eine große Herausforderung sie so rund zu erhalten).

  5. Ich selbst kenne Iris Sutton als Stallkollegin. Iris ist niemand der den Mund hält und über Missstände, geschweige denn Tierquälerei, hinwegsehen würde, nur um einen Konflikt aus dem Weg zu gehen !!! Im Gegenteil, wir bräuchten mehr Menschen wie Iris !!!!
    Für mich haben von Anfang an, die Bilder nicht zum Text gepasst : die Pferde sind, alle über 20, in keinem schlechten Ernährungs-oder Futterzustand, im Gegenteil ! Auch kamen sie täglich raus, auf ihren Auslauf. Der am Montagmorgen herbeigerufene Amtsveterinär, hat weder bei den beschlagnahmten Pferden einen auch nur grenzwertigen Pflege-oder Ernährungszustand bzw. Spuren von Misshandlungen feststellen können, noch an dem Eingeschläferten, im Gegenteil. Er hat veranlasst, dass das eingeschläfert Pferd in die Pathologie überführt wird, weil er äußerlich keinen Grund feststellen konnte, der die Euthanasie des Pferdes rechtfertigen würde…
    Abgesehen davon, bekommen zu magere Pferde nicht einfach Hufrehe, das ist eher bei zu dicken Pferden der Fall oder durch Medikamente usw. …
    Der Hufschmied ist seit 20 Jahren auch mein Hufschmied, dessen Arbeit bisher, bei meinen Pferden, ausnahmslos, von allen Tierärtzen, sein es niedergelassene oder in der Klinik arbeitende Tierärzte, für sehr gut befunden wurde. Er würde niemals den Mund halten, wenn er Pferde in schlechten Zustand sehen würde. Die Pferde, um die es hier geht, sind regelmässig alle 7-8 Wochen ausgeschnitten worden, er hat es mir selbst in seinem Kalender gezeigt.
    Für mich hat es eher den Anschein, dass den Nachbarn, die ihn angezeigt haben, die Pferde ein Dorn im Auge sind bzw. zwischenmenschliche Probleme der eigentliche Grund sind.
    Ich habe durch Zufall die Pferde bei ihrer Ankunft an dem sie aufnehmenden Stall, nach der Beschlagnahmung, gesehen, und war zugegen, wie sie, als sie endlich wieder Heim dürften,verklären wurden. Ich frage mich ,wie es sein kann, dass Pferde, nah der Beschlagnahmung, einen auffallend schlechteren Ernährungszustand aufweisen können, wie bei ihrer Ankunft !? Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass gerade bei solchen Pferden alles dafür getan wird, und dies auch unter Kontrolle steht, dass es den Pferden nun besser geht…
    Ich finde die ganze Geschichte sehr erschreckend, da die Pferde in keinem schlechten Zustand waren, im Gegenteil, wir sprechen noch dazu von über 20-jährigen !!! So wie sich das für mich darstellt, reicht es anscheinend, dass man oder seine Pferde einigen Menschen ein Dorn im Auge ist, dass das dann so einen Lauf nimmt…
    Allein der Amtsveterinär, der ja erst am Montagmorgen, übrigens u.a. auch vom Besitzer selbst herbeigerufen, kam, um die Pferde zu begutachten, muss sich seiner Sache schon sehr sicher sein, dass er eine Überweisung in die Pathologie veranlasst, da er damit dem / der Kollegen/ Kollegin einen groben Fehler unterstellt, der u. U. denjenigen / diejenige im schlimmsten Fall die Aprobation kosten könnte…
    Abgesehen davon wäre eine Hufrehe nicht, wie berichtet, die Sache des Hifschmiedes, der die Pferde zu dem Zeitpunkt, zuletzt vor 6 Wochen gesehen hatte, sondern in erster Linie des Tierarztes.
    Ich würde mir wirklich eine neutralere Berichterstattung wünschen.

  6. Auch ich kann Iris Sutton da nur unterstützen. Die Fotos der Pferde zeigen einen guten Ernährungs/Pflegezustand, manch Oldie-Pferdebesitzer würde sich freuen, wenn die eigenen Pferde noch so gut aussehen würden. Die Hufe sind wahrscheinlich aufgrund der anhaltenden Trockenheit etwas spröde, damit kämpft aber jeder Pferdehalter dieses Jahr. Die Verletzung sehen oberflächlich aus. Die Pferde haben ausreichend Auslauf tagsüber. Auch habe ich persönlich den Hufschmied regelmäßig dort gesehen. Es wurde mir sogar zugetragen, dass die beschlagnahmten Pferde in ihrer Pflegestelle leider nur in ihren Boxen eingesperrt waren. Und nun, zurück in ihrem gewohnten Umfeld, wieder ruhig und zufrieden sind.

  7. Bin schockiert, was hier für ein Schwachsinn, vor allem von Frau Sutton, die es eigentlich besser wissen müsste, geschrieben wird. Ok, jetzt sehe ich seit einigen Tagen einen Wasserbehälter auf der Koppel stehen, die letzten 20 Jahre aber nicht, die Tiere waren den ganzen Sommer stundenlang ohne Wasser in der Hitze gestanden und Heu war auch niemals ausreichend vorhanden. Ich habe direkten Blick zur Koppel. Uns zu unterstellen, dass wir uns durch die Pferde belästigt fühlen ist eine Unverschämtheit, im Gegenteil, ich mag Pferde, aber nicht, wenn Sie unter solchen Umständen gehalten werden.

  8. Frau Iris Sutton : An Ihrer Stelle würde ich mich doch mit einigen Äusserungen zurückhalten die nicht der Wahrheit entsprechen.! Cilly Gärtner

  9. ZUR RICHTIGSTELLUNG : HEUTE MORGEN HAT MIR EINE FREUNDIN DIE MITTEILUNG GESENDET, DIE FRAU BIRGIT WEIDNER AM HEUTIGEN TAGE VERFASST HAT. JA ES IST KORREKT, ICH HABE DEN BETROFFENEN AM MORGEN NACH DER VERMEINTLICHEN ATTACKE ALS “ ELENDEN TIERQÜÄLER“ BEZEICHNET. DAS WAR EIN SCHWERER FEHLER. ICH WAR SEHR AUFGEWÜHLT BEIM ANBLICK DES TOTEN PFERDES UND ZUDEM HABE ICH DEN ANSCHULDIGUNGEN GEGEN DEN TIERHALTER GEGLAUBT. IM LAUFE DES TAGES HABE ICH DAS PERSÖNLICHE GESPRÄCH MIT DEM VON MIR BELEIDIGTEN GESUCHT UND HABE MICH BEI IHM ENTSCHULDIGT. ICH HATTE ETWAS GEGLAUBT, DASS ICH NICHT SELBST MITERLEBT HABE. NOCHMALS AN DIESER STELLE, MEINE AUFRICHTIGE ENTSCHULDIGUNG AN MEINEN NACHBARN ! ICH HABE AUS DIESER TRAURIGEN GESCHICHTE VIEL GELERNT.

    VIELE GRÜSSE VON IRIS SUTTON

    PS : ICH BIN SEHR FROH, DASS DIE PFERDE ZURÜCK SIND.

  10. Hallo Frau Sutton,hab mal eine Frage:Warum stellen Sie den Besitzer als Gutmensch da,wenn Sie Ihn schon mehrmals selbst als Tierquäler betitelt haben?(es gibt mehrere Zeugen).
    Auch wurden Sie schon selbst von Hr.H.wegen falscher Hundehaltung angezeigt.
    Finde es traurig,dass man einen Nachbarschaftsstreit so austragen muss.
    Birgit Weidner
    PS: Ihrem letzten Satz kann ich leider nur zustimmen. Trifft nämlich ganz genau auf Sie zu.

  11. Hallo Frau Weidner, wenn Sie die Kommentare bzw. Antworten von Iris Sutton aufmerksam durchgelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass diese zum einen IMMER unter ihrem Namen und niemals anonym geschrieben hat, und öffentlich dazu gestanden hat, den Besitzer der Tiere fälschlicherweise als Tierquäler tituliert zu haben, da sie Dinge anderen Menschen geglaubt hat, die sie selbst nicht gesehen hat, und die für sie, nachdem sich die ersten Emotionen gelegt hatten, auch nicht mit dem Zustand der Pferde bzw. deren Haltung zusammengepasst haben, bzw. zusammenpassen. Frau Sutton hat sich dafür sowohl persönlich, direkt bei ihrem Nachbarn, als auch hier nochmals ÖFFENTLICH entschuldigt. Sie gehört zu den Menschen, die eigene Fehler eingestehen und dann auch dafür gerade stehen können. Dafür Zoll ich ihr meinen höchsten Respekt, von dieser Sorte bräuchten wir deutlich mehr Menschen auf unserem Planeten !!!
    Ich verstehe zwar nicht, was ihre persönlichen Angriffe auf Frau Sutton HIER zu suchen haben, da diese Seite ja eigentlich genau dazu gedacht ist, dass jeder seine Gedanken zu dem jeweiligen Thema Posten kann, und hier geht es gerade um die Pferde, und nicht darum Frau Iris Sutton persönlich anzugreifen und zu beleidigen !!! Wir leben in einem Land, in dem jeder seine Meinung äußern darf und in einem Rechtsstaat !!! Und Recht muss Recht bleiben !!!
    Auch die Info für uns, nicht in unmittelbarer Nachbarschaft wohnen, dass Herr H. Sie irgendwann wegen falscher Hundehaltung angezeigt hat, gehört hier, in meinen Augen, nicht her. Allerdings bestärkt sie mich noch mehr, in meinem Respekt gegenüber Frau Sutton, da sie, obwohl sie in der Vergangenheit persönlich Ärger mit Herrn H. hatte, sich nicht durch zwischenmenschliche Probleme dazu verleiten lässt, die aktuelle Geschichte mit den Pferden, als persönlichen Rachefeldzug gegen ihn zu nutzen, sondern dennoch hergeht und OBJEKTIV beurteilt, was für sie den Tatsachen entspricht und was nicht. Diese Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit bekommen heutzutage leider nur sehr wenige Menschen hin !!! Es geht hier auch nicht um die Frage, ob Herr. H.ein Gutmensch ist, sondern es geht einzig und allein um die Frage, ob es den Pferden gut geht. Wie sich jemand seinen Mitmenschen gegenüber verhält, heißt ja nicht gleich, dass er sich Tieren genauso gegenüber verhält. Das sind 2 Paar Schuhe !!! Aber gerade vor dem Hintergrund, dass Frau Sutton bereits selbst von Herrn H. angezeigt worden ist und nun für ihn und seine Pferde eintritt, bestärkt mich umso mehr, in meiner eigenen Meinung, die ich von Anfang an hatte: Für mich passten bereits bei den ersten Berichten über die Beschlagnahmung der Pferde, Bilder und Text nicht zusammen !!! Es geht um den Vorwurf der angeblich jahrelangen Misshandlung und Tierquälerei von Pferden in einem katastrophalen Ernährungs-und Pflegezustand, gehalten in dunklen, ungepflegten Boxen, mit „total deformierten Hufen“. Auf den Bildern sieht man, wohlbemerkt über 20-jährige ( ! ), gut genährte, glänzende Pferde, deren Hufe, der extremen Trockenheit des Sommers entsprechend, brüchig und ausgefranst , aber nicht deformiert sind. Die abgebildete Box sieht auch nicht dunkel und dreckig aus. Zudem soll das eingeschläfert Pferd , laut Bericht, angeblich nicht mehr in der Lage gewesen sein, aufzustehen. Abgebildet ist es aber im Stehen…
    Womit wir endlich wieder beim eigentlichen Thema wären, den Pferden.
    Ich kann nur nochmal wiederholen, dass für mich Berichterstattung und Bilder nicht zusammenpassen, und da ich nur glaube, was ich selbst sehe, ist meine persönliche Meinung, dass die Haltung der Pferde bereits in der Vergangenheit nicht so schlecht gewesen sein kann, wenn Pferde dieses Alters in so einem guten Ernährungszustand stehen, was bei alten Pferden nicht einfach ist.
    Und wenn Herr. H. nun auch noch Dinge ändert, wie zum Beispiel einen Wasserbottich auf den Auslauf zu stellen,ist das doch positiv zu werten und zeigt doch, dass er sehr wohl um das Wohl der Tiere bemüht ist.
    Gerade nach dem riesigen Aufruhr, den es durch die,in meinen Augen, nicht sehr sachliche Berichterstattung gegeben hat, hätte Herr. H. die Pferde mit Sicherheit nicht so schnell zurückbekommen, wenn sich bei den Ermittlungen etwas hätte nachweisen lassen, bzw. der Amtsveterinär, der zudem wohl erst Montags da war, etwas zu beanstanden gehabt hätte.

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